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Ingenieurbüro Dr.-Ing. Alexander Peikos · München

Ihr Partner für nachhaltige Sanierung im Großraum München

Dr.-Ing. Alexander Peikos begleitet Sie bei der energetischen Sanierung Ihres Wohngebäudes – von der staatlich geförderten Detailplanung (iSFP) über PV-Anlagen bis hin zum anspruchsvollen Denkmalschutz (deutschlandweit).

Dr.-Ing. Alexander Peikos
Dr.-Ing. Alexander Peikos Inhaber & Energieeffizienz-Experte

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Zertifizierter Energieeffizienz-Experte (dena) & Bauingenieur
Dr.-Ing. TU München (Bauphysik & Brandschutz)
dena-zertifizierter Energieeffizienz-Experte
Zugelassen für BAFA- & KfW-Förderprogramme
Prüffähige Nachweise nach DIN / GEG
dena Energieeffizienz-Experte
DIFoS Mitglied
Der Individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP)
Der iSFP ist Ihr staatlich geförderter Modernisierungsfahrplan. Die Vor-Ort-Energieberatung wird vom BAFA mit bis zu 650,- Euro (max. 50 % des förderfähigen Beratungshonorars für Ein- und Zweifamilienhäuser) bezuschusst. Zudem ermöglicht der Fahrplan bei der späteren Durchführung einen zusätzlichen staatlichen Zuschuss von 5 % (iSFP-Bonus) für förderfähige Sanierungsmaßnahmen an Gebäudehülle (Dämmung, Fenster) sowie Anlagentechnik außer Heizung (BAFA BEG EM; für den reinen Heizungstausch über KfW 458 gilt der iSFP-Bonus nicht). Mehr erfahren →
Bauphysik & Sanierung im Denkmal (deutschlandweit)
Historische und denkmalgeschützte Gebäude erfordern bauphysikalische Präzision. Wir betreuen Denkmalschutzprojekte deutschlandweit. Wir planen diffusionsoffene Innendämmungen, analysieren Feuchteschutz schadensfrei und begleiten Sie kompetent durch die behördlichen Abstimmungen.
„Energieberatung für Wohngebäude bei Sanierungen. Sie sichern sich dadurch einen maßgeschneiderten Fahrplan für Ihr Vorhaben.“
Wärmepumpe im Bestandsbau
Der Tausch Ihrer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe im Bestandsbau ist oft einfacher als gedacht. Wir prüfen herstellerunabhängig die Eignung Ihres Gebäudes, ermitteln die optimalen Vorlauftemperaturen und berechnen die Heizlast für eine effiziente Dimensionierung.
Energiekonzepte & Photovoltaik
Wir planen die dekarbonisierte Zukunft Ihrer Immobilie. Von der optimalen Auslegung Ihrer PV-Anlage für maximale Eigenstromerzeugung und Unabhängigkeit bis hin zur intelligenten Einbindung in Ihre Haustechnik.
Intelligente Gebäudesteuerung
Komfort trifft Effizienz. Wir planen herstellerunabhängige Smart-Home-Systeme, die Heizung, Lüftung und Ihre Solaranlage intelligent verknüpfen. Für ein gesundes Raumklima und einen optimalen Energieeinsatz.
Ein ganzheitlicher Blick auf Bauphysik, Energieeffizienz und die Einbindung intelligenter Steuerungen ist für die Werterhaltung von bestehenden Immobilien heute unverzichtbar.
Dr.-Ing. Alexander Peikos
Inhaber Ingenieurbüro
Wissen zum Mitnehmen
Reinhören & Fördergelder sichern
Wie beantrage ich BAFA-Zuschüsse richtig? Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau? Und worauf muss man beim Denkmalschutz achten? In meinem Podcast „Effizient Sanieren“ erkläre ich Ihnen komplexe Energiethemen leicht verständlich und gebe wertvolle Tipps für Ihr Sanierungsprojekt – direkt aus der Praxis für Ihre Ohren.
Neu!
Podcast Cover - Effizient Sanieren
Der Energie- & Förderpodcast
Dr.-Ing. Alexander Peikos
Fördermittel-Schnellcheck 2026

Interaktiver Fördermittel-Rechner

Ermitteln Sie in wenigen Klicks Ihre maximale staatliche Förderquote (KfW 458 & BAFA BEG) und das finanzielle Einsparpotenzial durch einen Sanierungsfahrplan (iSFP).

Förderbausteine KfW 458 (Heizung)

€
Maximal anrechenbare Kosten für die 1. Wohneinheit: 30.000 €
Berechnete Förderquote KfW 458
55 %
Gesamtfördersatz (gesetzlich max. 70 %)
Voraussichtlicher Zuschussbetrag:
16.500 €
Anrechenbare Kosten: 30.000 €
Mehrwert durch iSFP Sanierungsfahrplan:
Verdoppelt Ihre förderfähigen Kosten auf 60.000 € und ermöglicht Ihnen bis zu 7.500 € zusätzlichen BAFA-Zuschuss pro Wohneinheit.
Kostenlose Förderberatung buchen
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Wichtiger rechtlicher Hinweis & Haftungsausschluss:
Sämtliche mit diesem Fördermittel-Schnellcheck ermittelten Förderquoten, Förderbeträge und Rechenbeispiele dienen ausschließlich der allgemeinen unverbindlichen Orientierung und stellen keine rechtliche oder finanzielle Zusicherung dar. Die Bewilligung und tatsächliche Auszahlung von Fördermitteln ist eine reine Ermessensleistung des jeweiligen Fördergebers (BAFA bzw. KfW) im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel. Dr.-Ing. Alexander Peikos übernimmt ausdrücklich keinerlei Gewähr, Haftung oder Zusicherung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder tatsächliche Zusage und Auszahlung der berechneten Fördermittel.
Experten-Wissen & FAQ

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Fundierte Antworten zu Förderprogrammen, Sanierungsfahrplan (iSFP), Wärmepumpen und U-Werten

Der iSFP ist das bundesweit standardisierte Beratungsinstrument der Deutschen Energie-Agentur (dena) und des BAFA für Wohngebäude. Er wird von einem zertifizierten Energieeffizienz-Experten (dena/BAFA) nach einer Vor-Ort-Bestandsaufnahme erstellt und gliedert die Sanierung in logische Maßnahmenpakete (Schritt-für-Schritt) oder zeigt eine Gesamtsanierung zum KfW-Effizienzhaus auf.

Die 4 zentralen Vorteile:
1. Verdopplung der maximal förderfähigen Kosten: Bei BEG-Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle (Dämmung, Fenster) oder Anlagentechnik (außer Heizung) steigen die ansetzbaren Kosten von 30.000 € auf 60.000 € pro Wohneinheit und Kalenderjahr.
2. +5 % Extra-Zuschuss (iSFP-Bonus): Für alle im Fahrplan empfohlenen Maßnahmen an der Hülle und Anlagentechnik (außer Heizung) erhöht sich der BAFA-Zuschuss von regulär 15 % auf 20 % (Zuschuss zur iSFP-Erstellung selbst: 50 %, bis zu 650 € bei EFH/ZFH bzw. 850 € bei MFH).
3. 15 Jahre Gültigkeit: Der Sanierungsfahrplan bleibt 15 Jahre lang gültig – Sie können Maßnahmen flexibel über Jahre strecken, ohne den Bonusanspruch zu verlieren.
4. Keinerlei Umsetzungspflicht: Der iSFP verpflichtet Eigentümer zu keinem Zeitpunkt zu baulichen Maßnahmen.
Die maximale Förderquote von 70 % gilt ausschließlich für selbstnutzende Wohneigentümer (Hauptwohnsitz) und kombiniert folgende Bausteine:
1. 30 % Grundförderung: Für alle Wohngebäude-Eigentümer (auch Vermieter) beim Einbau einer förderfähigen Wärmepumpe oder Biomasseheizung.
2. + 20 % Klimageschwindigkeitsbonus: Bis 31.12.2028 für selbstnutzende Eigentümer beim Austausch funktionstüchtiger Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- oder Gas-Etagenheizungen (beliebiges Alter) sowie mindestens 20 Jahre alter Gas- oder Biomasse-Zentralheizungen (sinkt ab 2029 degressiv).
3. + 30 % Einkommensbonus: Für selbstnutzende Eigentümer mit einem durchschnittlichen zu versteuernden Jahreseinkommen (zvE) des Haushalts von ≤ 40.000 € (gemäß Steuerbescheiden des vorletzten und vorvorletzten Jahres).
4. + 5 % Effizienzbonus: Für Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel (z. B. Propan R290) oder bei Erschließung von Erdreich, Wasser oder Abwasser.

Kappungsgrenze & Höchstbetrag: Die Boni addieren sich rechnerisch auf bis zu 85 %, die Förderquote ist jedoch gesetzlich auf maximal 70 % gedeckelt. Bei maximal 30.000 € anrechenbaren Ausgaben für die erste Wohneinheit (Einfamilienhaus) beträgt der Höchstzuschuss 21.000 € (zzgl. ggf. 2.500 € pauschaler Emissionsminderungszuschlag bei besonders staubarmen Biomasseanlagen).
Ja, uneingeschränkt, sofern das Gesamtsystem thermisch und hydraulisch angepasst wird:
• Vorlauftemperatur entscheidet: Maßgeblich ist die erforderliche Vorlauftemperatur an den kältesten Wintertagen bei Norm-Außentemperatur (NAT nach DIN/TS 12831-1). Optimal sind Systemtemperaturen von ≤ 45–50 °C.
• Wirtschaftlichkeitsgrenze 55 °C: Bis 55 °C Vorlauf arbeitet eine moderne Propan-Wärmepumpe (R290) wirtschaftlich. Oberhalb von 55 °C sinkt der Wirkungsgrad pro zusätzlichem Kelvin um ca. 2,0 bis 2,5 %, wodurch die Jahresarbeitszahl (JAZ) unter den KfW-Mindestgrenzwert von 3,0 (nach VDI 4650) fallen kann.
• Gezielte Heizflächenoptimierung: Über eine raumweise Heizlastberechnung (DIN EN 12831-1) und einen hydraulischen Abgleich nach Verfahren B (VdZ/KfW-Pflicht) werden unterdimensionierte Heizkörper ermittelt. Diese werden durch größere mehrlagige Standard-Plattenheizkörper (Typ 22/33 nach DIN EN 442) oder bei beengtem Raum durch aktive Wärmepumpen-Heizkörper mit integrierten leisen Lüftern ersetzt.
Um den BAFA-Zuschuss von 15 % (bzw. 20 % mit iSFP-Bonus) zu erhalten, müssen die Bauteile nach Sanierung folgende Grenzwerte nach BEG TMA einhalten:
• Außenwände (WDVS / hinterlüftet): U ≤ 0,20 W/(m²K) (bei Innendämmung oder denkmalgeschützter Bausubstanz: U ≤ 0,25 bis 0,45 W/(m²K); das GEG-Mindestmaß liegt bei 0,24 W/(m²K)).
• Dachflächen (Steildach/Flachdach) & oberste Geschossdecke: U ≤ 0,14 W/(m²K).
• Fenster und Fenstertüren: U_w ≤ 0,95 W/(m²K) (Dachflächenfenster: U_w ≤ 1,0 W/(m²K); Haustüren: U_d ≤ 1,3 W/(m²K)).
• Kellerdecken & Decken gegen unbeheizt/Erdreich: U ≤ 0,30 W/(m²K) (Wände gegen unbeheizt/Erdreich: U ≤ 0,25 W/(m²K)).
Für Steckersolargeräte (bis 800 W Wechselrichter- und 2.000 W Modulleistung) entfällt die separate Meldepflicht beim Verteilnetzbetreiber vollständig. Es genügt die vereinfachte Registrierung im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur binnen eines Monats nach Inbetriebnahme.

Übergangsregelung nach § 10a Abs. 2 MsbG: Bestehende analoge Ferraris-Zähler (Wechsel- oder Drehstrom) ohne Rücklaufsperre dürfen sich nach Registrierung vorübergehend für maximal vier Monate rückwärts drehen. Der grundzuständige Messstellenbetreiber ist zum Austausch gegen eine moderne Messeinrichtung verpflichtet; für den Austausch selbst dürfen keine separaten Einbaugebühren berechnet werden (für den laufenden Betrieb gilt die gesetzliche Preisobergrenze nach § 30 MsbG von i. d. R. 20 €/Jahr).
Regionale Vor-Ort-Präsenz & Einzugsgebiet

Ihr Energieberater für Olching, Fürstenfeldbruck & München

Persönliche Vor-Ort-Begehungen für Sanierungsfahrpläne (iSFP) und Baubegleitung im gesamten Landkreis Fürstenfeldbruck und München sowie bundesweite bauphysikalische Nachweisführung.

Olching & Gröbenzell

Heimatstandort: Schnelle Vor-Ort-Termine binnen weniger Tage für Sanierungsfahrplan (iSFP), Heizlastberechnung und Schimmelanalysen direkt vor Ihrer Haustür.

FFB, Puchheim & Germering

Umfassende energetische Baubegleitung, Nachweise für KfW-Effizienzhäuser, Dämmungs- und Fenstertausch sowie Begleitung von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG).

München, Dachau & Starnberg

Wohn- und Nichtwohngebäude, Sanierung unter Denkmalschutz, Sommerlicher Wärmeschutz und Ausschöpfung städtischer Förderprogramme (z. B. FKG München).

Bundesweit online

Digitale bauphysikalische Simulationen nach Plänen: Detaillierte 2D/3D-Wärmebrückenberechnung (Ψ-Werte), Lüftungskonzepte nach DIN 1946-6 und instationäre WUFI-Nachweise.

Dr.-Ing. Alexander Peikos – Ingenieurbüro für Bauwesen & Energieeffizienz
Wilhelmstr. 23, 82140 Olching  |  0176 28992799  |  alexander@peikos.ing